Geschaffen während des internationalen Bildhauersymposions Ettenheim 2019 „Symp19“ bei dem 5 Bildhauerinnen und Bildhauer aus 5 europäischen Ländern teilgenommen haben.
Foto: Erika Sieberts
Foto: Erika Sieberts
Ein Boot mit Menschen, die vom Fluss aus ein geeignetes Ufer suchen, so könnte die Besiedlung Ettenheims begonnen haben. Der Bildhauer Dan Archer hat in der Ausschreibung für das Symposion gelesen, dass Archäologen bei Grabungen für ein Neubaugebiet Artefakte aus der Jungsteinzeit entdeckt haben. Diese stammten aus der Glockenbecherkultur, etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
Der Künstler entwickelte ein Konzept für menschliche Figuren auf einem Boot. Die Figuren ließ er bei der örtlichen Firma Meiko aus recyceltem Eisen gießen. Den Granitstein hat Archer im Steinbruch der Firma VSG in Raumünzach im Murgtal/Schwarzwald ausgesucht.