Buchhandlung Machleid- Angelika Köbele 40 Jahre im Betrieb

5. August 2022
Unser Bild v. l.  Angelika Köbele und Christian  Machleid.

Ettenheim  (hpb). Am 1. August 1982 begann Angelika Köbele ihre Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bei der Buchhandlung Machleid. Dafür wurde sie am vergangenen Montag nicht nur mit Blumen, Geschenk und Urkunde, sondern auch mit einem kleinen Empfang in der Buchhandlung und für ihre Betriebstreue geehrt. Christian Machleid dankte der allseits sehr beliebten Mitarbeiterin.  40 Jahre habe sie mit Freude ihren Beruf ausgeübt, immer nahe an und mit den Menschen und freue sich täglich zur Arbeit zu gehen, so Angelika Köbele. Vieles habe sich in diesen 40 Jahren geändert, neue Angebote, vor allem im digitalen Bereich sind hinzugekommen und wurde in dieser Zeit beim Übergang von Hubert Machleid  auch durch sein Sohn Christian das Geschäft gründlich erneuert, erweiterte und auf die Erfordernisse der Zeit eingestellt. Anfangs hatte sie noch die Aufgabe, mit dem Moped bestimmte Zeitungen zu den Kunden zu bringen, wurden die Pakete mit einem alten Handwagen in der Post im Freyhof  selbst abgeholt. Vieles habe sich geändert, auch mit den Möglichkeiten der digitalen Vernetzung schnell und bereits am nächsten Tag die bestellten Bücher zu erhalten. Im persönlichen Gespräch mit den Kundinnen und Kunden sieht Angelika Köbele ihre ganz besondere Berufung und ist es ihr immer wieder große Freude, mit Beratung sei es im Schreibwarenbereich oder natürlich auch im vielseitigen Angebot der Bücher für alle Generationen beraten und Hinweise zu geben  und dabei ihre Erfahrung weitergeben zu können. 40 Jahre ist sicher ein großer Teil der beruflichen Wegstrecke, die sie gerne noch viele Jahre begehen möchte, ist sie doch mit Leib und Seele im Dienst der Kunden bei der Buchhandlung Machleid, „ihrem zweiten Zuhause“ aktiv und freut sich alltäglich den Kundinnen und Kunden, gleich welchen Alters mit ihrem Wissen und Können dienen zu können und sie als zufriedene Kunden alsbald wieder begrüßen zu dürfen.

Foto: Herbert Birkle